ZisserF

Nur Visionen bringen die Menschen voran.

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Riesenfehler Globalisierung

Erstellt von ZisserF am Mittwoch 3. Februar 2016

8Es ist eine fatale Mischung aus Neoliberalismus und Globalisierung auf (fast) allen Ebenen der Gesellschaft; sie bringt die Menschheit nahe dem Abgrund, weil sie die Natur nahe dem Abgrund bringt und wir Menschen aus evolutionärer Sicht uns mit Ausnahme der Gehirnleistung nicht von unseren tierischen Artgenossen unterscheiden. Wir können also als Organismus auch nicht besser mit den Veränderungen der Natur umgehen. Es ist eine Frage der Zeit, bis die Spezies Mensch auch zu den gefährdeten und schließlich ausgestorbenen Tierarten gehört. Man kann sagen, die Menschen sind irgendwann, an den sich zu rasch und radikal veränderten Umweltbedingungen gescheitert und ausgestorben. Denn um sich als Menschen an die Änderungen auf unserem Planeten, die wir jetzt in 200 Jahren geschafft haben, anzupassen, brauchen wir Menschen zig Generationen. So spielt sich Evolution eben ab. Zig Generationen, das sind locker einmal 50.000 bis eine halbe Million Jahre.

Bis dahin wird es noch dauern. Zu leiden beginnen viele Menschen aber bereits jetzt. Zu Leiden an der Natur und an den menschlichen Artgenossen. Unsere Vorfahren, die Affen und die Frühmenschen lebten und leben meist in Rudeln. Was kann in einem Rudel von Menschen in der Natur passieren? Es kristallisieren sich Alphatiere heraus, männliche oder weibliche, die durch ihre Stärke über die anderen herrschen und primär für die Nachkommen verantwortlich sind. Sie führen die Gruppe aber auch und verteidigen sie vor anderen Rudeln. Das alles ist Teil unserer Entwicklungsgeschichte. Durch unseren Intellekt haben wir es geschafft die Rudel quasi extrem zu vergrößern. Wir haben Dorfgemeinschaften gebildet, später Städte, Landstriche, Kulturen bis hin zu Kontinenten die wir beherrschend  bevölkert haben.

Je größer eine Gemeinschaft wurde, desto größer wurde auch die Zahl der verantwortlichen Alphatiere, die für ein bestimmtes Rudel, ob groß oder klein, zuständig waren. Die Alphatiere eines Landstriches mussten sich aber den „Oberalphatieren“ der Regionen unterwerfen. In der Historie waren dies Lehensherren, Grafen, Fürsten, Herzöge, Könige und Kaiser oder Pfarrer, Bischöfe, Kardinäle und deren Pendants aus anderen Religionen. In den letzten Jahrhunderten kamen demokratisch gewählte Vertreter dazu und nur im Hintergrund agierende Wirtschaftsleute und Aktionäre.

Unter diesen Alphatiergruppen wechselte immer wieder die Vormachtstellung. Natürliche Grenzen, Sprachen und Weltanschauungen bildeten Grenzen, die zu überwinden nur teilweise gelang. So gab es doch auch einen Ausgleich, über die ganze Welt hin betrachtet, zwischen den Systemen der einzelnen Alphatiergruppen.

Die Wirtschaft zählte von den ersten Menschenansiedlungen bis hin zum 21. Jahrhundert schon immer zu den stärksten Alphatier-Gruppen. Diese agierten immer, auch wenn es formal in sichtbarer Form oft die weltlichen oder kirchlichen HerrscherInnen waren, die in der Öffentlichkeit das Sagen hatten, so waren die Wirtschaftsleute diejenigen, die die Akteure auf den Bühnen an ihren unsichtbaren Marionettenfäden hielten. Die Fäden kann man sich ruhig auch als geflochtene Zöpfe aus Geldscheinen vorstellen oder als Schuldscheine, die eine Teilhabe an der Macht suggerierten.

Je kleiner die Menschenrudel mit ihren Alphatieren sind, umso direkter ist der Kontakt untereinander. Umso mehr Möglichkeiten hat das Rudel die Alphatiere auch zu beeinflussen und die Nahrung, den Schutz und die Weiterentwicklung auch einzufordern. Je größer das Rudel und das Land, das es kontrolliert ist, umso schwieriger ist es an die Alphatiere heranzukommen, sie zu beeinflussen und deren Pflichten einzufordern. Die Alphatiere organisieren sich untereinander so, dass deren „Volk“ nur mehr aus Empfängern besteht und nicht mehr angehört zu werden braucht. Die Alphatiergruppe stützt sich gegenseitig, tauscht sich im Umgang mit deren Rudelmitgliedern aus und – das war schon immer so – hat den alleinigen Zugang zu den besten Ressourcen, Rohstoffen, zur Nahrung und zum Wissen.

Werden die Räume, in denen die Rudel agieren zu klein, so werden neue Räume gesucht und schwächere andere Rudel vernichtet und deren Territorien und Reichtümer einverleibt. Im Tierreich gibt es keine Gnade. Es herrscht das Recht des Stärkeren. Energie wird gehortet, wenn sie verfügbar ist. Im Groben kann man das sagen, auch wenn es dafür unzählige einzelne Ausnahmen gibt.

In der Suche nach Raum zur Ausdehnung und in der instinktgetriebenen Gier nach mehr Macht und Ressourcen also dem stärksten Rudel, haben die wirtschaftsorientierten Alphatiere den Alphatieren auf der Bühne der Politik klar gemacht, dass es Zeit für die Öffnung der ganzen Welt ist, dass das regionale Denken, das Länderdenken, das kontinentale Denken zu wenig ist. Die Grenzen müssen niedergerissen werden – besser, es müssen Drehkreuze aufgestellt werden, die nur in eine Richtung gehen – und somit begann der Kampf unter den Top-Alphatieren um die noch brach liegenden Ressourcen dieser Welt, aller Ressourcen auf der Welt, den menschlichen, tierischen, pflanzlichen und mineralischen Ressourcen und den Energieressourcen dieser Welt.

Und es spielt sich dasselbe System wie vor 10.000 Jahren ab. Die Alphatiere kristallisieren sich heraus, weil sie die stärksten sind, weil sie die rücksichtsloseren Akteure sind und der Kontakt zu den Rudelmitgliedern ist nicht mehr möglich und auch nicht mehr gewünscht. Es ist wie ein weltweites Kastenwesen. Es gibt die Kaste der Superreichen und mit Zwischenstufen die der Superarmen. Allen Kastenmitgliedern dazwischen wird permanent eingetrichtert sich bis zu Tode zu arbeiten um irgendwann einmal zu den Superreichen zu gehören und nicht zu den Superarmen. Verschwiegen wird, dass von den 800 Menschen im Zug der Welt nur 10 Plätze für Superreiche vorhanden sind und es werden niemals mehr werden.

Was wird sein, wenn die Welt nur mehr von ein paar Alphatieren der obersten Ordnung regiert wird, wenn die Alphatiere der Wirtschaft hervortreten können, da es niemanden mehr gibt, vor dem sie sich zu verstecken brauchen? Wenn alle wertvollen Ressourcen in den Gebieten dieser Superalphatiere gelandet sind und der Rest in den Ruinen und Schlammgruben der Massen zu versinken drohen? Was werden die zu Ratten geworden dahinsiechenden Menschen dann tun, wenn sie des Zusehens satt sind, wenn sie nichts mehr zu verlieren haben? Sie werden alles daran setzen, die dann von den Alphatieren wiederaufgebauten Grenzen zum goldenen Käfig zu untergraben. Wird es ihnen gelingen?

Ein Science Fiktion Szenario, das einer gewissen Logik nicht entbehrt.

Im zweiten Teil meiner Überlegungen versuche ich im Blitztempo zu ergründen, was die Globalisierung eigentlich gebracht hat, was sie uns schuldig geblieben ist, was sie bringen wird, wenn sie ungebremst weitergeht.

WAS HAT DIE GLOBALISIERUNG GEBRACHT oder zumindest BEGÜNSTIGT?

Es werden mehr Güter und Personen um den Globus transportiert als je zuvor. Mit allen Verkehrsmitteln die schnell und Kosteneffizient sind wird transportiert. Jeder Mensch kann nahezu beliebig oft an jeden entlegensten Winkel der Welt transportiert werden. Jede Ware ob klein, groß, billig, teuer, sinnvoll oder sinnlos, kann überall produziert und überallhin verbracht werden.

Die Zerstörung der Atmosphäre durch den Flugverkehr wird dabei ebenso hingenommen und akzeptiert wie die Verschmutzung der Ozeane mit auslaufenden Ölen, mit Lärm in den Weltmeeren und mit Müll und Giften jeder Art. Die Unmengen an nutzbarem fruchtbarem Boden die durch Verkehrsflächen zerstört werden, schnüren die nicht menschlichen Lebewesen der Natur ein, sie zerschneiden gewachsene Naturräume in kleine und kleinste Fleckchen. Die weltweite Transportlogistik bringt unzählige Tierarten in Lebensräume, in der sie keine natürlichen Feinde haben und sich daher epidemisch ausbreiten (Neozoen). Kaninchen in Australien, Superfrösche, Riesenkrabben, Algenteppiche usw. sind die Folgen. Der Mensch kann diese Folgen und deren Schäden nicht mehr stoppen. Die Schäden die dadurch angerichtet werden und wurden sollten unsere Tageszeitungen permanent beherrschen, tun es aber nicht. Der menschliche Intellekt ist eben doch nicht so groß, möchte man hinausschreien. Dasselbe geschieht bei den Pflanzen. Die Neophyten breiten sich rasant aus und führen zu einer Bedrohung einheimischer Pflanzenarten. Jeder Gärtner preist legal Pflanzen an, die ausgewildert zu enormen Schäden und regelrechten Plagen führen werden und durch Menschenhand nicht mehr reversibel zu machen sind.

Das Ausbeuten von Böden ist, als würden wir die Hände und Füße von ganzen Völkern amputieren. Das Streben nach Profit und damit das Kostenoptimieren schreckt nicht davor zurück Land zu rauben, Einheimische überall auf dem Erdball zu vertreiben, Waldungen abzuholzen und zu roden um kurz- und mittelfristig Unmengen von meist als Monokulturen ausgeführte Produktionsfabriken zu errichten. Ist der Boden zerstört, wird er wie ein Stück Dreck liegengelassen und einfach weitergezogen. Die Verantwortlichen dafür, verstecken sich hinter dem Druck Gewinne erzielen zu müssen ohne Empathie für jedwedes Lebewesen, den Menschen miteingeschlossen. Für wen machen sie Gewinne? Für die Menschen die dort leben sicher nicht. Für die Menschen in anderen Staaten dank der Steuerflucht auch nicht. Es bleiben nur die Aktionäre, die Reichen und Superreichen, die Superalphatiere.

All dieses Streben lässt sich von den Lakaien der Wirtschaftsbosse – den Marketingfritzen – wunderbar hinter Arbeitsplatzargumenten verstecken. Marketingexperten gehören zu gefährlichsten Spezies überhaupt. Sie könnten mit den Begleitflotten der Flugzeugträger verglichen werden. Sie machen die Drecksarbeit. Sie verwischen, vernebeln und verdrehen die Wahrheit, sie reizen die Gesetze aus, sie sind den Gesetzgebern, die trachten Missbrauch zu verhindern immer um mehrere Schritte voraus, sie haben Ressourcen, die unvorstellbar sind. Ablesbar ist das allein schon an den Marketingkosten der großen Industriekonzerne. Sie schrecken auch nicht davor zurück die WissenschaftlerInnen zu kaufen, von Ihnen das Ergebnis „herauszukaufen“, dass sie zur Erreichung der Verkaufsziele brauchen. Sie kalmieren Kritikstürme über soziale Unvergleichbarkeit verschiedenster Produktionsstandorte rund um die Welt im nu. Sie machen aus krebserregenden, giftigen Pestiziden und Chemikalien reinste Agrarwundermittel. Sie würden am liebsten jeden einzelnen Menschen patentieren und dann von ihm Lizenzgebühren verlangen. Warum patentieren sie noch keine Krankheiten wie das Zika-Virus, damit sie jeden der 8 Mard. Menschen in Geiselhaft nehmen können. Sie sind es, die die Politik vor den Waagen der Wirtschaft spannen ohne, dass es die meisten Menschen merken. Sie verstehen ihr Geschäft so gut, dass sie unsichtbar sind und ihre Zielgruppen nur noch zufrieden und sogar begeistert – wahre Meister der Hypnose und Täuschung. Marketing, Werbung und das enorm breit gefächerte Repertoire bis hin zur Manipulation, Penetration und zu Indoktrination ist der Schlüssel zum Erfolg der Wirtschaft weltweit, jederzeit, überall und nicht zu bremsen. Ausgenommen davon sind lediglich überschaubare regionale Unternehmerpersönlichkeiten die das Gemeinwohl mit in ihrem Fokus haben, es gibt sie noch.

Marketingexperten lullen auch die Presseleute ein. Sie geben den Journalisten das Gefühl, vorne dabei zu sein. Sie geben die Impulse, die zu Trends werden und die Presse ist allzu oft unreflektiert in der Übernahme dieser Impulse. Selbst unter dem Druck der Alphatiere stehend geben auch die Redakteure und Redakteurinnen der Verlockung der Marketingfritzen nach und werde zu deren Komplizen ohne die wahre Botschaft dahinter zu erkennen.

Die Marketingleute sind es auch, die Lobbyarbeit betreiben. Der richtigere Begriff wäre eigentlich das Kaufen von Gesetzen zum eigenen Vorteil und zum Nachteil der Allgemeinheit. Sie hebeln die Grundsäulen von Demokratien aus, beeinflussen die Legislative zum eigenen Vorteil, üben Druck auf die Exekutive aus und kaufen sich nicht selten erfolgreich die Justiz.

Zur Ehrenrettung dieser Spezies kann man nur anführen, dass auch sie nur Werkzeug der großen Alphatiere sind und keine andere Wahl haben außer Hausverstand, Anstand, Weitblick und Zufriedenheit.

Gibt es Mechanismen, die die negativen Auswirkungen der Globalisierung abschwächen, ja ins positive kehren könnten. Ich glaube noch nicht. Was ist mit der Politik? Ist es in Familien schon schwer Konsens zu finden, so ist es im Staat nahezu unmöglich und weltweit nur frustrierend zu beobachten? Weltweit gibt es keine legitimierten funktionierenden Ordnungssysteme. Wenn sich etwas verändern soll, wie am Beispiel der Klimagipfel abzulesen, dann ist dies viel zu langsam, viel zu unverbindlich und das Ergebnis immer nur der unverschämt kleinste Teil eines Kompromisses. Diese Art der Weltpolitik wird unsere Erde nicht retten. Machen wir uns nichts vor, die Ergebnisse von Paris positiv zu loben ist nicht mehr als eigene Gewissensberuhigung. Ich weiß, eine sehr pessimistische Einschätzung. Vielleicht kann auch aus Pessimusmus Druck zur Veränderung aufgebaut werden, aufgerüttelt werden.

Bleibt noch das Einsetzen von kleinen handlungsfähigen Expertengruppen, Arbeitsgruppen, Fonts usw. Wer setzt sie ein? Es sind die ganz großen Wirtschaftsbosse, flankiert von der wohlwollenden Politik. Damit verstärken wir das bestehende Unrechts-System noch mehr, wie Währungsfond und Weltbank zeigen.

Die Liste ist unendlich und deprimierend.

Ein Punkt eine Fähigkeit stimmt mich zuversichtlich, weil wir sie auch im Laufe der Evolution erworben haben. Es ist die Hoffnung. Wir Menschen haben immer Hoffnung. Ohne sie hätten wir keinen Lebenswillen, keine Lebenskraft.

Ich träume von einer Renaissance, mehr noch von einer Revolution der Regionen. Die Regionen, als überschaubare Rudelgröße, können unsere Welt retten. Die Besinnung auf die kleine Gruppe, die so unabhängig wie nur möglich ist, kann den großen Alphatieren paroli bieten, kann gegen die Marketingexperten immun werden, weil sie nach innen gerichtet ist, weil sie sich selbst genügt, weil sie eine neue Art zu leben entwickeln kann.

In dieser neuen Welt gibt es sehr viel Verkehr, allerdings ausschließlich virtuell. Ich kann dort reisen, mit anderen Völkern und Ländern kommunizieren, allerdings ausschließlich virtuell. Es gibt klare Grenzen der Region mit Kontrollen und Zöllen. Reiseverkehr unter den einzelnen Regionen gibt es auch. Frei von Steuern und extremen Einschränkungen allerdings nur zu Fuß, zu Pferd und per Rad. Autos verkehren nur innerhalb einer Region. Es gibt ein kleines Flugstundenkonto für die gesamte Region. Die Konten für Züge und Schiffe sind bedeutend größer aber auch nicht unbegrenzt. Es hat alles wieder Grenzen. Es ist alles wieder klein. Im Vordergrund stehen andere Werte, die in der jetzigen Welt keinen Platz finden, weil sie durch unseren Lebensstil vernebelt sind.

Der Verkehr von Waren unter den Regionen ist streng limitiert und passiert unter Hochsicherheitsbedingungen. Kein Neophyt, kein Neozoe soll mehr als blinder Passagier transportiert werden. Der Überregionale Verkehr von Pflanzen und Tieren, auch von Ernten und Züchtungen ist nahezu verboten. Erlaubt ist lediglich der Transfer von Nahrungsmitteln, wenn in Regionen selbst nicht ausreichend produziert werden kann. Nicht virtueller Verkehr ist so teuer wie heute Gold. Mineralische Rohstoffe und Energiequellen die örtlich vorhanden sind werden auf die Regionen der Welt hochgerechnet und gleichmäßig verteilt. Sie gehören allen, genauso wie Luft, Wasser, Erde, Berge, Seen, Wälder, Ufer und Meere. Jeder Einzelne kann etwas besitzen. Niemand kann mehr besitzen, wenn dadurch andere arm werden.

Pendeln zur Arbeit ist unerwünscht. Autobahnen werden rückgebaut. Stattdessen gibt es riesige Budgets die den Menschen dabei helfen sich als Persönlichkeiten zu entwickeln, sich als Teil der Gemeinschaft, der Gesellschaft wieder zu entdecken. Große Budgets gibt es für Stärkung des Zusammenhalts in der Nachbarschaft, der Gemeinde. Gemeinwohlpolitik ist der neoliberalen Wirtschaftspolitik gewichen. Das kostbarste Gut jeden irdischen Lebens ist wieder reichlich vorhanden: die Zeit, die Muse, der Ausgleich, die Zufriedenheit, der Müßiggang.

Hast Du nicht Lust an dieser neuen Welt mit- und weiter zu bauen, bestehende Ansätze zu integrieren oder diese Ansätze in bestehende zu integrieren? Denke nach, unsere Gedanken und unsere Kontakte zum Überirdischen, zu morphischen Feldern, können Berge versetzen. Tun wir es, denken wir nach über eine bessere Welt und einen gerechteren Weg dorthin, eine Welt die nicht vom Wachstum regiert wird. Eine demütige Welt in der wir Menschen wieder zu Dienern der Natur werden und nicht zu Herrschern. Diener leben viel ruhiger und ausgeglichener wie Alphatiere.